Stefan Wenzel ignoriert geltende Rechtslage

Besorgte Bürger haben sich entschieden, zu der aktuellen rechtlichen Lage zum Wiederanfahren des AKW Grohnde Anzeige zu erstatten. Die Sorge ist groß!

Die Anzeige wurde noch am Mittwoch von der staatlichen Gewerbeaussicht Oldenburg zur staatlichen Gewerbeaussicht Hildesheim „zuständigkeitshalber“ und in Vertretung von einem Ralf Regensdorff weiter gegeben. Um 15 Uhr waren 24 Stunden vergangen, danach folgt der nächste Schritt.

Als Begründung wird angeführt:
Wenn EON ohne die laut EU-Richtlinien vorgeschriebenen Dokumente zum Explosionschutz für den Generator die Anlage anfährt und das Umweltministerium das stillschweigend duldet, als auch die Gewerbeaufsicht nicht einschreitet, gibt es ein Problem. EON und die Aufsichtsbehörden dürfen nicht ohne die notwendigen Dokumente anfahren. Die entsprechend vorgeschriebene Sicherheitsabschätzung fehlt und es macht den Eindruck, dass diese nicht vorliegt.

Das der Generator wasserstoffgekühlt ist und das Wasserstoff explosiv ist, ist Fakt.
Das sollte dem Wenzel nochmal deutlich heute gesagt werden. Wir wissen bis heute nicht wieso der Generator verreckt ist und bestehen auf Aufklärung.

beschwert sich einer der Anzeigesteller.

Warum das Thema „Explosionsschutz“ im nicht-nuklearen Bereich offenkundig runtergekehrt wird ist klar, es betrifft alle Kernkraftwerke in Deutschland und es geht um viel Geld.

wird ergänzt.

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