RWE und EON auf der schwarzen Liste

Für die wirtschaftlich ohnehin schwer angeschlagenen Stromkonzerne EON und RWE zieht sich die Schlinge immer weiter zu. So steigt mit großer Wahrscheinlichkeit einer der wichtigsten Investoren aus. Der norwegische Staatsfonds erwegt den Ausstieg und könnte so eine große Anzahl Aktien auf den Markt werfen. Nicht gut für das Management, welches wohl am Aktienwert gemessen wird.

„Kaum verkauft Vattenfall das deutsche Braunkohlegeschäft, braut sich in Oslo etwas zusammen. Der mächtige Staatsfonds erwägt den Ausstieg aus dem Klimakiller Kohle und könnte RWE und EON auf die schwarze Liste setzen – neben Waffen- und Tabakfirmen.“

Nur gut, dass bei dem großen internationalen Geldgeber mit erheblicher „weltlicher“ sowie sozialer Verantwortung das Gewissen nagt und man sich nun von problematischen Investments trennen möchte. Dem Beispiel sollten zahlreiche weitere Investmentfonds folgen!

Quelle:
http://umweltfairaendern.de/2014/11/taumelnde-stromkonzerne-rwe-und-e-on-droht-de-investment/

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